Festliches Vorweihnachtsessen der Hermine-Klenz-Stiftung Neu  |  27.11.2019 00:00

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Foto: Stadt Giengen

Die vorweihnachtliche Essenseinladung der Hermine-Klenz-Stiftung zählt in jedem Jahr zu den Festivitäten in Giengen, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Am 19. November war es wieder soweit. Auch dieses Mal hatte das Küchenteam des Paul-Gerhardt-Stifts alle Register gezogen und ein feines Menü für die Gäste gezaubert.Regelmäßig sind zu diesem Mittagessen ältere und alleinstehende Mitbürger aus der Region eingeladen. Es ist einer der Stiftungszwecke der Hermine-Klenz-Stiftung, die bereits im 21. Jahr aktiv ist. Darüber hinaus fördert sie begabte junge Musikerinnen und Musiker aus der Region, die ein künstlerisches Studium an einer Musikhochschule anstreben.Dementsprechend gab es zwischen den kulinarischen Gängen im Festsaal des Paul-Gerhardt-Hauses besonders schöne musikalische Unterhaltung: Stipendiatin Helena Andreula musizierte an der Harfe und ließ dabei wunderbar perlende Melodien erklingen. Die 19-jährige Harfenistin aus Niederstotzingen hat beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ auf Bundesebene bereits den 1., 2. und 3. Preis gewonnen. Wer ihr an diesem Mittag zuhören durfte, kann das bestens nachvollziehen – die Gäste waren begeistert und sehr berührt. Stiftungsvorstand OB Dieter Henle ging in seiner kurzen Begrüßung auf die große Bedeutung der Stiftung und ihr beispielhaftes Engagement ein. Er würdigte die Auswahl der Stiftungszwecke durch die Gründerinnen Hermine und Maria Klenz – die Unterstützung sowohl älterer als auch begabter junger Menschen, die Kombination einer mit Liebe gekochten gemeinsamen Mahlzeit und besonderer Musik: „Mittlerweile ist es eine schöne Tradition geworden, dieses alljährliche gemeinsame Essen in den Räumlichkeiten des Paul-Gerhardt-Stifts.“Gute Tradition ist es auch, dass das Küchenteam am Ende vor die Gäste tritt, die ihrer Dankbarkeit Jahr für Jahr mit einem herzlichen Applaus Ausdruck verleihen. Einmal mehr wird die Veranstaltung allen in bester Erinnerung bleiben.